Luftbild einer Wohnsiedlung mit Einfamilien- und Reihenhäusern

Der Immobilienmarkt 2026 zeigt sich insgesamt stabil und erneut mit leichtem Aufwärtstrend – auch in den Landkreisen Friesland und Wesermarsch sowie in der Stadt Wilhelmshaven. Die Kombination aus moderat steigenden Preisen, wachsender Nachfrage in Randlagen und dem wachsenden Einfluss von Technologie und Nachhaltigkeit prägt den Immobilienmarkt vor Ort zunehmend.

Aufnahme einiger Häuser auf einer Hallig, Symbolbild für Immobilien im Klimawandel

Der Einfluss des Klimawandels wird auch in der Region rund um den Jadebusen zunehmend spürbar. Küstenorte wie Varel, Sande oder Schortens erleben häufiger intensive Regenfälle, stürmische Winde und ungewöhnlich hohe Wasserstände. Gleichzeitig verfügen gerade diese Gemeinden über gewachsene Infrastrukturen, engagierte Kommunen und eine lange Erfahrung im Umgang mit dem Element Wasser.

Mensch sitzt über einem Bewertungsbogen für Immobilien, daneben liegt ein Taschenrechner und ein kleines Häuschen mit einem Stapel Münzen

Der Wert einer Immobilie ist weit mehr als eine bloße Rechenaufgabe. Wer sein Haus verkaufen oder einfach nur den aktuellen Marktwert ermitteln möchte, sollte die zahlreichen Einflussfaktoren kennen, die in die Bewertung einfließen. Neben objektiven Kriterien wie Lage oder Bausubstanz spielt auch die Wahrnehmung möglicher Kaufinteressierten eine Rolle. Dieser Beitrag beleuchtet, was ein Haus besonders wertvoll macht – und wo gezielte Maßnahmen zur Wertsteigerung ansetzen können.

Blick in ein großes Zimmer, in dem sich eine moderne Küchenzeile mit Küchenblock und Sofaecke befindet. Symbolbild für kreative Raumaufteilung für große und kleine Räume

Wer eine Immobilie erwirbt, steht vor der Aufgabe, die vorhandenen Räume optimal einzurichten. Während Wohnungen in der Stadt oder Reihenhäuser oftmals eher kleine Zimmer bieten, ist es bei Neubauten oder Häusern im ländlichen Umfeld oftmals genau umgekehrt. Hier müssen offene Wohnzimmer mit Küche oder geräumige Wohndielen behaglich eingerichtet werden, ohne dass sie leer und kühl wirken.

Mann im Anzug hält ein Modell eines Hauses nach vorne in die Kamera, der Hintergrund ist sehr dunkel

Das Jahr 2025 hat den Immobilienmarkt spürbar bewegt – mit neuen Impulsen, stabilisierenden Rahmenbedingungen und einer Rückkehr des Vertrauens in den Wohnimmobiliensektor. Nach Jahren voller Unsicherheit zeichnete sich vielerorts eine Aufhellung ab. Kaufinteressierte und Eigentümer und Eigentümerinnen orientierten sich neu, Bauträger und -trägerinnen passten ihre Planungen an und Investierende blickten wieder verstärkt auf Standorte außerhalb der Metropolen – auch im Norden Deutschlands.

Aufnahme von Strommasten in der Ferne

Ein Eigenheim, das unabhängig vom öffentlichen Stromnetz funktioniert – diese Vision klingt nach Zukunft, ist aber schon heute technisch möglich. Mit sogenannten Off-Grid-Technologien lassen sich Häuser bauen oder umrüsten, die ihren Strombedarf selbst decken, oft auch ihre Wärmeversorgung eigenständig organisieren. Doch wie sinnvoll ist ein solches Konzept wirklich? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Und was kostet ein Leben abgekoppelt vom Stromnetz?

Mensch mit weißer Bluse und Stift in der Hand hakt Kästchen ab, Symbolbild für Checkliste für Immobilienverkauf

Ein Immobilienverkauf ist für Eigentümer und Eigentümerinnen eine bedeutende Entscheidung – finanziell, emotional und organisatorisch. Wer dabei frühzeitig alle notwendigen Vorbereitungen trifft, schafft die Basis für einen reibungslosen Ablauf und eine realistische Vermarktung. Eine strukturierte Vorgehensweise sorgt nicht nur für Sicherheit bei allen Beteiligten, sondern reduziert auch typische Fehlerquellen. Der folgende Beitrag zeigt, welche Unterlagen, Schritte und Entscheidungen zu einem erfolgreichen Immobilienverkauf gehören – kompakt, übersichtlich und praxisnah.

Junges Paar sitzt vor einer Rohbauwand, Symbolbild für Umnutzung von Bestandsgebäuden

Die Umnutzung bestehender Gebäude gewinnt in vielen Regionen an Bedeutung. Während Neubauten Flächenverbrauch und hohe Kosten mit sich bringen, bietet der Bestand ein oftmals unterschätztes Potenzial. Die kreative Nachnutzung älterer Immobilien – ob ehemalige Bürogebäude, Fabriken oder Wohnhäuser – kann nicht nur Ressourcen schonen, sondern auch zur Belebung gewachsener Strukturen beitragen. Gleichzeitig erfordert sie ein hohes Maß an Fachkenntnis, Planung und Sorgfalt. Dieser Beitrag beleuchtet die Chancen und Grenzen, die mit dem Bauen im Bestand verbunden sind, und gibt einen Überblick über wesentliche Anforderungen und Aspekte, die im Umnutzungsprozess beachtet werden sollten.

Nahaufnahme einer Teetasse mit herbstlicher Deko und Kerzen im Hintergrund, Symbolbild für Wohntrends 2025 für Herbst und Winter

Das Jahr 2025 bringt eine deutlich spürbare Abkehr vom rein funktionalen Minimalismus der letzten Jahre. Die Wohntrends orientieren sich stärker an emotionalen Bedürfnissen und individuellen Rückzugsorten. Zentrales Motiv: das Zuhause als sicherer, wohliger Hafen – ein Ort, der Wärme, Ruhe und Charakter vermittelt. Dabei werden ästhetische Ansprüche nicht vernachlässigt, im Gegenteil: Design und Funktion gehen eine neue Verbindung ein, bei der es weniger um Perfektion als um Persönlichkeit geht.

Lieferung eines Teils eines Modulhauses

Die modulare Bauweise ist ein zukunftsweisendes Konzept, das flexibles und nachhaltiges Wohnen ermöglicht. Gerade für Menschen, die ihre Lebenssituation regelmäßig ändern oder anpassungsfähig bleiben möchten, ist diese Bauweise besonders attraktiv. Doch was verbirgt sich hinter der modularen Bauweise und wie profitieren moderne Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen davon?